Lukas Jäger

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Lukas Jäger
Lukas Jäger (* 12. Februar 1994 in Alberschwende) ist ein österreichischer Mittelfeldspieler, der seit Juli 2017 beim 1. FC Nürnberg spielt.

In der Profimannschaft trägt er die Rückennummer 20.

Karriere

Verein

Jäger begann seine Karriere beim FC Alberschwende, ehe er in die AKA Vorarlberg wechselte. 2011 schloss er sich dem SCR Altach an. Sein Debüt für die Profis gab er in der ersten Runde des ÖFB-Cups 2012/13 gegen den Floridsdorfer AC. In dieser Saison kam er auch erstmals zu regelmäßigen Einsatzzeiten in der Profimannschaft, die den Aufstieg in die österreichische Bundesliga jedoch verpasste. Die sollte dann im Jahr danach klappen und so absolvierte Jäger in der 2ten Liga Österreichs 35 Spiele, in denen er 2 Treffer erzielen konnte. In den folgenden 3 Jahren absolvierte er 77 Partien (1 Tor) in der österreichischen Bundesliga und wurde meist im defensiven Mittelfeld oder der Innenverteidigung eingesetzt. In der Saison 15/16 sammelte er gegen den portugiesischen Erstligisten Vitória Guimarães SC erstmals internationale Erfahrung in der Europa League Qualifikation.

Im Mai unterzeichnete er einen Vertrag ab der Saison 2017/18 beim 1. FC Nürnberg. Sein Pflichtspieldebüt war in der 1.Runde des DFB-Pokals gegen Duisburg, als er in der 68. Minute für Kevin Möhwald eingewechselt wurde.

Spiele für den 1. FC Nürnberg:

  • DFB-Pokal: 1 Spiel
  • Freundschaft/Test: 26 Spiele (2 Tore)
  • 2. Mannschaft: 10 Spiele (2 Tore)

(letzter Einsatz: im Testspiel gegen Usti nad Labem in der Saison 2018/19)

Nationalmannschaft

Am 14. August 2009 kam Jäger zu seinem Länderspieldebüt, als er mit der österreichischen U-16-Nationalmannschaft die Auswahl Liechtensteins mit 0:8 besiegte. Von dort an absolvierte er in jeder Altersklasse Spiele für das österreichische Nationalteam. Sein erstes Länderspieltor gelang ihm in der U19 gegen die Auswahl Andorras.

Sein Debüt für die U-21-Nationalmannschaft gab er am 12. Oktober 2014 beim 3:0-Sieg im Test-Länderspiel gegen die Auswahl der DR Kongo mit Einwechslung für Phillipp Mwene zur zweiten Halbzeit. Seitdem wurde er regelmäßig berufen, es folgten 18 weitere Partien für die U21.

Weblinks